Der Regionalfinal des Mille Gruyère in Regensdorf fand bei sommerlichen Bedingungen statt. Rund 30 Grad und trockene Luft verlangten den Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten alles ab und machten die 1000 Meter zusätzlich anspruchsvoll.
Aus Sicht des LV FrenkeFortuna standen Emelie Maier und Jérôme Wicki im Einsatz. Emelie zeigte in der Kategorie W13 ein engagiertes Rennen und erreichte mit einer Zeit von 3:47,70 Minuten den 15. Rang. Trotz der grossen Hitze kämpfte sie bis zum Schluss tapfer und sammelte wichtige Erfahrungen auf nationalem Niveau.
Für das beste Resultat des Vereins sorgte Jérôme Wicki bei den M13. Er startete das Rennen sehr mutig und ging das hohe Anfangstempo etwas zu schnell an. In der zweiten Rennhälfte machte sich dies bemerkbar, dennoch zeigte Jérôme grossen Kampfgeist und lief in 3:06,70 Minuten auf den hervorragenden 4. Rang. Das Podest verpasste er nur knapp.
Der LV FrenkeFortuna gratuliert Beiden herzlich zu ihren Leistungen und ihrem Einsatz unter schwierigen Bedingungen in Regensdorf.
Beim UBS Kids Cup in Böckten am Samstag, 23.05.2026, zeigte der LV FrenkeFortuna einmal mehr eine starke Präsenz. Bei warmen Bedingungen und sommerlichen Temperaturen standen zahlreiche Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten im Einsatz und sorgten mit viel Einsatzfreude, persönlichen Bestleistungen und mehreren Podestplätzen für einen erfolgreichen Wettkampftag.
Besonders erfolgreich verlief der Wettkampf bei den Mädchen. In der Kategorie W12 durfte sich Johanna über den Tagessieg freuen und zeigte einen überzeugenden Mehrkampf. Ebenfalls zuoberst auf dem Podest stand Aurora bei den W15. Einen starken 2. Rang erreichten Alima (W11) sowie Andrina (W13). Weitere Top-10-Platzierungen gab es durch Alina (6.) und Eva (7.) bei den W11, Anna-Lena (4.) und Silvana (8.) bei den W13, Elina (10.) bei den W10 sowie Ilayda (10.) bei den W14.
Auch die jüngeren Athletinnen sammelten wertvolle Wettkampferfahrungen. Nila erreichte bei den W7 den 13. Rang, Moira wurde 19., während Karla bei den W8 auf Rang 17 klassiert wurde.
Bei den Knaben sorgte Lune in der Kategorie M8 für das Highlight aus Sicht des LV FrenkeFortuna und gewann seine Kategorie mit einer starken Leistung. Ebenfalls erfreulich verlief der Wettkampf bei den M9, wo Lino (8.), Leon Schimeck (9.) und Armon (12.) solide Resultate erzielten. In der Kategorie M10 erreichte Leon Biedert Rang 21.
Die jüngsten Knaben sammelten wichtige Erfahrungen im Wettkampfgeschehen: Ronan belegte bei den M7 Rang 22, Kenneth Rang 26 und Diego Rang 31.
Der LV FrenkeFortuna gratuliert allen Athletinnen und Athleten herzlich zu ihren Leistungen in Böckten.
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Am Sonntag, dem 17. Mai, traten jeweils zwei Athletinnen und Athleten aus dem Mehrkampf-Nachwuchs bei den Regio-Meisterschaften der Aktiven und der Jugend 2026 im idyllisch gelegenen Frankenmattstadion in Wehr (D) an.
Als erster im Einsatz war Jayden Stauffer im 100 Meter in der Kategorie M14. Er konnte sich mit einem guten Vorlauf für den Endlauf qualifizieren und wurde mit einer neuen persönlichen Bestzeit dritter mit 13.31 sec. Als Nächste war die jüngste Athletin am Start, die an ihrer ersten Leichtathletik-Meisterschaft teilnahm. Sie startet in der Kategorie W14. Anna-Lena von Gunten musste feststellen, dass 100 Meter deutlich länger sind als die in ihrer Altersklasse üblichen 60 Meter, und verpasste das Finale deutlich. Im anschliessenden Hochsprung überzeugte sie und sprang sehr gute 1.40m. Damit erzielte sie den 2. Platz und stellte einen um 5 cm höheren Vereinsrekord auf.
Am frühen Nachmittag standen im Weitsprung der W14 neben Anna-Lena auch noch Kasjia Janjic im Einsatz. Anna-Lena belegte mit guten 4,39 den 2. Platz, während Kasjia bei ihrem ersten Wettkampf in dieser Saison den 6. Platz erreichte. Unterdessen gab Elia Thommen sein Debüt im 110-m-Hürdenlauf in der Kategorie MU18. Er wurde mit einer Zeit von 17.14 sec. Dritter.
Spontan beschlossen die vier Startenden, noch in der Kategorie U18 die 4 x 100 m Mixed-Staffel zu laufen. Nach einem sehr kurzen Wechseltraining vor dem Start ging die jüngste Staffel der teilnehmenden Teams mit Startläufer Jayden Stauffer (M14) und auf den folgenden Positionen mit Anna-Lena von Gunten (W14), Elia Thommen (MU18) und Kasjia Janjic (W14) ins Rennen. Sie liefen als Dritte mit 54,42 Sekunden ins Ziel und zeigten, dass gemischte Sprintstaffeln ein spannendes Wettkampfformat sind, das leider viel zu selten angeboten wird.
Das Auffahrtsmeeting Langenthal 2026 fand in diesem Jahr unter schwierigen Bedingungen statt. Stark wechselhaftes Wetter mit kräftigem Wind, wiederkehrenden Regenschauern und vor allem ungewöhnlich tiefen Temperaturen stellte die Athletinnen und Athleten vor grosse Herausforderungen. Entsprechend waren gute Leistungen alles andere als selbstverständlich.
Das Teilnehmerfeld war stark besetzt, und unsere Athletinnen und Athleten trafen teilweise auf einige der besten Leichtathletinnen und Leichtathleten der Schweiz. Gerade für einige unserer jüngeren Teilnehmenden bedeutete dies zusätzlich eine besondere Herausforderung, da neben den äusseren Bedingungen auch die Nervosität eine Rolle spielte. Umso erfreulicher ist es, dass trotz allem mehrere starke Resultate erzielt werden konnten.
Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Mischa Horisberger über 1000 Meter. Er setzte die im Vorfeld besprochene Renntaktik ausgezeichnet um. Mischa lief von Beginn an kontrolliert, ruhig und mit bemerkenswerter Lockerheit. Die erste Rennhälfte gestaltete er bewusst dosiert, ohne zu schnell anzugehen. Im weiteren Rennverlauf traf er die entscheidenden taktischen Entscheidungen im richtigen Moment und konnte auf den letzten 200 Metern nochmals deutlich beschleunigen. Das Resultat war eine starke persönliche Bestleistung von 2:35,86 Minuten.
Auch Julian Frei wusste über 600 Meter erneut zu überzeugen. Nach seiner bereits starken Leistung am Eröffnungsmeeting konnte er seine Zeit nochmals steigern und lief mit 1:30,20 Minuten zu einem weiteren sehr erfreulichen Resultat.
Auch die weiteren Leistungen dürfen sich angesichts der schwierigen Wetterbedingungen absolut sehen lassen:
100m Frauen: Elisa Mayer – 12,39 Sekunden
100m Frauen: Laura Perlini – 12,52 Sekunden
300m Hürden Frauen: Melanie Horisberger – 44,88 Sekunden (PB)
600m Frauen: Yael Grossmann – 1:33,78 Minuten
600m Frauen: Félicia Wicki – 1:44,08 Minuten (PB)
1000m Frauen: Lynn Schneeberger – 3:03,27 Minuten
Weitsprung Frauen: Laura Perlini – 5,84 Meter
Weitsprung Frauen: Elisa Mayer – 5,26 Meter
Am 13. Mai 2026 nahm der LV FrenkeFortuna mit einer grossen Delegation am Mille Gruyère in Liestal teil. Die jungen Athletinnen und Athleten überzeugten mit starken Leistungen, persönlichen Bestzeiten und mehreren Podestplätzen über 600 m und 1000 m.
Neben den Kämpfen gegen die Konkurrenz und Zeit, mussten sich alle noch gegen Wind und ab der Kategorie W14 kam noch starker Regen dazu, was schnelle Zeiten noch schwieriger machte.
Für einen Höhepunkt sorgte in der Kategorie M8 über 600 m Alioune Ndiaye. Mit einem starken Rennen sicherte er sich in ausgezeichneten 2:15,95 Minuten den Tagessieg. Ebenfalls aufs Podest lief Jérôme Wicki bei den M13 über 1000 m. Er gewann seine Kategorie souverän in starken 3:03,51 Minuten. Weitere Topklassierungen erreichten Marisa Spitteler mit Rang 2 bei den W14 in 3:06,18 Minuten (PB) sowie Sina Gysin mit Rang 2 bei den W15 in 3:14,75 Minuten (PB). Ida Goldschmidt zeigte bei den W12 ebenfalls ein starkes Rennen und lief in 3:13,20 Minuten (PB) auf Rang 3.
Auch die jüngsten Athletinnen und Athleten des Vereins überzeugten. Bei den M7 erreichte Louie Müller mit 2:33,63 Minuten den hervorragenden 3. Rang. Diego Biedert klassierte sich mit 3:08,87 Minuten auf Rang 13. In der Kategorie W8 durfte sich Lina Greber mit Rang 3 in starken 2:17,25 Minuten über einen Podestplatz freuen.
Mit ihrer starken Laufleistung haben Ida, Jérôme, Marisa und Sina die direkte Qualifikation für den Schweizerfinal Mille Gruyère, welcher am 12. September 2026 in Muttenz stattfindet, geschafft!
Weitere starke Resultate erzielten:
Der LV FrenkeFortuna gratuliert allen Athletinnen und Athleten herzlich zu ihren tollen Leistungen. Der Wettkampf in Liestal zeigte einmal mehr die grosse Motivation und den starken Teamgeist innerhalb des Vereins. Ein grosser Dank geht zudem an die Trainerinnen und Trainer sowie an alle Eltern und Unterstützenden vor Ort.
Der GP Bern 2026 bleibt für unser Vereinslaufteam in vielerlei Hinsicht unvergesslich. Insgesamt standen 17 Läuferinnen und Läufer an der Startlinie, vom jüngsten Jahrgang 2018 bis hin zum erfahrenen Jahrgang 1980. Vom coupierten Bären GP über 1,6 Kilometer bis hin zum legendären Altstadt GP über 4,7 Kilometer mit seinen extrem anspruchsvollen Passagen und dem berüchtigten, rund einen Kilometer langen Schlussanstieg, stellte der Anlass alle Teilnehmenden vor grosse Herausforderungen.
Die Beweggründe waren dabei ganz unterschiedlich: Einige genossen den Lauf bewusst etwas gemütlicher gemeinsam mit ihren Vereinskolleg*innen, andere feierten ihr Debüt auf der traditionsreichen Strecke, während wiederum andere ihre Grenzen austesten und auf der ungewohnten Distanz Vollgas geben wollten.
Zusätzlich erschwerten die äusseren Bedingungen den Wettkampf massiv. Hohe Temperaturen sowie eine enorm belastete Luft durch Pollen machten besonders unseren Allergiker- und Asthmaläufer*innen stark zu schaffen. Bereits nach dem Einlaufen kämpften fast alle mit beissenden Augen, laufenden Nasen und starkem Kratzen im Hals. Unter diesen Umständen wurde der GP Bern zu einem echten Kampf gegen Strecke, Wetter und den eigenen Körper.
Ein ganz besonderer Moment war der Start unsere Trainerin Angela Grossmann. Nach siebenmonatiger Rehabilitation infolge einer Knieoperation wagte sie sich erstmals wieder an einen Wettkampf. Noch mitten im Laufaufbau und mit wenig Laufkilometern in den Beinen meisterte sie die Herausforderung mit Bravour. Fast schon verblüffend lief sie auf dieser äusserts anspruchsvollen Strecke eine Durchschnittspace von 4:28 min./km und katapultierte sich mit der Endzeit von 21:09 Minuten auf den sehr guten 10. Schlussrang der Kategorie W40 unter den 656 Klassierten. Eine eindrückliche Leistung und gleichzeitig ein grosses Vorbild für das gesamte Vereinslaufteam: Mit Motivation, Leidenschaft und Durchhaltewillen ist selbst nach Verletzungen vieles wieder möglich.
Doch zwei weitere Vereinsathletinnen sorgten an diesem Tag für absolute Spitzenresultate.
Lynn Schneeberger lief trotz starkem Asthma ein sensationelles Rennen. Aufgrund der Atemprobleme musste sie zwischenzeitlich Tempo herausnehmen, kämpfte sich aber dennoch auf den hervorragenden 2. Rang der WU18. Mit einer beeindruckenden Schlusszeit von 17:59 Minuten und einer Durchschnittspace von 3:48 min./km fehlten ihr lediglich acht Sekunden auf die ein Jahr ältere Siegerin aus Bern. Besonders bemerkenswert: Trotz der schwierigen Bedingungen verbesserte sie ihre Zeit vom Vorjahr nochmals um rund 35 Sekunden.
Direkt dahinter sorgte Yael Grossmann für den blau-orangen Doppelerfolg auf dem WU18-Podest. Auch sie hatte als Asthmatikerin stark zu kämpfen, zeigte jedoch unglaublichen Kampfgeist und überquerte mit letzter Kraft die Ziellinie. Mit 19:16 Minuten und einer Pace von 4:04 min./km lief sie auf den starken 3. Rang. Für die 400-800 Meter-Spezialistin bedeuteten die 4,7 Kilometer eine riesige Herausforderung, umso schöner war der verdiente Podestplatz.
Auch Félicia Wicki zeigte ein engagiertes Rennen. Das hohe Anfangstempo der ersten Laufgruppe forderte jedoch Tribut, sodass sie nach rund zwei Kilometern das Tempo deutlich reduzieren musste. Die längeren Strecken ist sie inzwischen nicht mehr gewohnt. Dennoch erreichte sie mit einer Endzeit von 21:30 Minuten und einer Pace von 4:33 min./km den guten 19. Schlussrang der Kategorie WU18 unter 582 Finisherinnen.
Mit dem starken 5. Rang von Jérôme Wicki in der Kategorie MU14 auf der Bären-GP-Strecke unter 249 Startern sowie dem tollen 14. Rang von Karla Schimeck in der Kategorie W09 unter 188 Läuferinnen durften wir zwei weitere beachtliche Resultate feiern. Beide zeigten in den anspruchsvollen Nachwuchsrennen grossen Einsatz und viel Talent.
Leider gab es an diesem Tag auch bittere Momente. Lynn Grossmann und Sina GYsin mussten aufgrund starker Allergiereaktionen schwere Rückschläge hinnehmen. Beide erlitten während des Rennens starke Allergieanfälle mit Atem- und Kreislaufproblemen. Sina musste das Rennen vorzeitig aufgeben und medizinisch behandelt werden. Lynn kämpfte sich nach einem Kreislaufzusammenbruch und einer längeren Pause am Boden mit letzter Kraft ins Ziel, bevor auch sie längere Betreuung benötigte, bis sie sich wieder stabilisieren konnte.
Der GP Bern 2026 zeigte eindrücklich, wie nahe Erfolg, Kampf, Leidenschaft und Grenzen im Laufsport beieinander liegen. Umso grösser ist der Respekt vor allen unseren Athletinnen und Athleten, welche sich unter diesen schwierigen Bedingungen dieser Herausforderung gestellt haben.
Resultate Bären-GP 1,6km:
WU09
Karla Schimeck 14. Rang / 188 Teilnehmerinnen
MU09
Lias Stächelin 20. Rang / 274 Teilnehmer
Oliver Zedi 146. Rang / 274 Teilnehmer
WU10
Joline Hunziker 107. Rang / 324 Teilnehmerinnen
MU10
Leon Schimeck 84. Rang / 283 Teilnehmer
WU11
Elina Mösch 36. Rang / 309 Teilnehmerinnen
MU11
Lias Gysin 17. Rang / 294 Teilnehmer
WU14
Elin Gysin 26. Rang / 375 Teilnehmerinnen
Leia Jakob 90. Rang / 375 Teilnehmerinnen
Leah Hunziker 104. Rang / 375 Teilnehmerinnen
MU14
Jérome Wicki 5. Rang / 249 Teilnehmer
Resultate Altstadt GP 4,7km:
WU18
Lynn Schneeberger 2. Rang / 582 Teilnehmerinnen
Yael Grossmann 3. Rang / 582 teilnehmerinnen
Félicia Wicki 19. Rang / 582 Teilnehmerinnen
WU20
Lynn Grossmann 7. Rang (mit Kreislaufzusammenbruch/ Pause) / 363 Teilnehmerinnen
W40
Angela Grossmann 10. Rang / 656 Teilnehmerinnen
Am Samstag, 9. Mai 2026, nahm der LV FrenkeFortuna mit vier Athletinnen am HürdenCup in Basel teil. Bei guten Bedingungen und einer starken Konkurrenz sammelten Andrina Schweizer, Nadine Molinari, Johanna Havener und Silvana Grieder wertvolle Wettkampferfahrungen.
Alle vier Athletinnen zeigten engagierte Leistungen und konnten wichtige Fortschritte im technischen Bereich umsetzen. Besonders erfreulich war der kämpferische Einsatz in den einzelnen Läufen sowie die positive Stimmung innerhalb des Teams.
Andrina Schweizer überzeugte mit einem konzentrierten Rennen und einem sauberen Rhythmus zwischen den Hürden. Nadine Molinari zeigte einen starken Start und konnte ihre Leistung gegenüber den letzten Wettkämpfen steigern. Johanna Havener lief mutig an und bewies grosses Durchhaltevermögen bis ins Ziel. Silvana Grieder rundete den gelungenen Teamauftritt mit einer soliden Leistung und viel Einsatzfreude ab.
Der HürdenCup bot den Athletinnen eine gute Gelegenheit, Wettkampfpraxis zu sammeln und weitere Erfahrungen für die kommende Saison mitzunehmen.
Resultate Hürdencup WU14:
5. Rang Andrina Schweizer
9. Rang Johanna Havener
16. Rang Silvana Grieder & Nadine Molinari (Punktegleichstand)
Lea Oetiker brillierte am Frühlingsmeeting in Basel im Weitsprung mit einem Supersprung auf 5.30m. Dabei traf sie den Balken überhaupt nicht. Sämtliche Sprünge von ihr waren über 5m und zeigen auf, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass sie sich die SM-Limite von 5.40m erspringen kann. Nach ihrem letzten Sprung blieben noch 5 Minuten um beim 150m-Lauf anzutreten. Eigentlich wollte man diesen streichen, damit sie die 3 Finaldurchgänge im Weitsprung ohne Stress absolvieren kann. Nun gut, mit einem Vollsprint lief sie an den Start und sprintete danach wieder zurück zur Ziellinie. Die Uhren stoppten bei 19.79s.
Felisa Luruena erzielte über 100m in 13.39s eine neue PB und zeigte sich im Hochsprung mit 1.50m gegenüber Willisau verbessert. Jael Meier durfte sich mit 10.80m im Dreisprung eine neue Outdoor-Bestleistung notieren. Die Sprünge zeigten auf, dass die 11m-Marke im nächsten Wettkampf geknackt werden kann.
Elisa Mayer trat, obwohl sie eine Antibiothika-Kur durchmacht, über 100m an. Dabei erzielte sie mit 12.11s eine neue Saisonbestleistung.
Ebenfalls am Start stand Jonas Hügli. Er absolvierte sein erstes Outdoorrennen und erzielte mit 11.32s eine ordentliche Zeit. Der Lauf war ein bisschen verkrampft auf den letzten 40 Meter.
Ansonsten zeigte der Chartverlauf wie an der Börse nicht nach oben. Eher nach unten. Diese Formkurve muss in den weiteren Wochen aufgefangen werden um sich der eigenen Topform und der Schweizer Spitze wieder zu nähern. Dazu gehört auch die Motivation, Einstellung und der Kampfgeist am Wettkampf. Dies war leider nicht immer gegeben.
Am Freitag, 8. Mai 2026, nahm der LV FrenkeFortuna mit zwölf motivierten Athletinnen und Athleten am UBS Kids Cup in Gelterkinden teil. Bei angenehmen Wettkampfbedingungen zeigten die Nachwuchssportlerinnen und -sportler grossen Einsatz und konnten mehrere Topplatzierungen erzielen.
Besonders erfolgreich verlief der Wettkampf für Alima Ndiaye , die sich in der Kategorie W11 den starken 2. Rang sicherte. Nur knapp am Podest vorbei lief Alina Mundschin, die in derselben Kategorie W11 den sehr guten 4. Rang erreichte.
Auf den starken 3. Rang kam Andrina Schweizer bei den W13. .
Auch die weiteren Athletinnen überzeugten mit tollen Leistungen: Johanna Havener klassierte sich bei den W12 auf dem 4. Rang und Lina Greber erreichte bei den W8 den ausgezeichneten 5. Rang.
Mit dem 10. Rang sicherte sich Noemi Mundschin bei den W14 eine weitere Top-Ten-Platzierung.
Bei den Knaben durfte sich Lune Ndiaye in der Kategorie M8 über den starken 3. Rang freuen und damit einen Platz auf dem Podest feiern. Jérôme Wicki erreichte bei den M13 ebenfalls eine Top-5-Klassierung mit dem 5. Rang.
Die Trainerinnen und Trainer des LV FrenkeFortuna zeigten sich erfreut über den grossen Teamgeist und den engagierten Auftritt des gesamten Teams. Der Wettkampf in Gelterkinden war für alle Beteiligten ein gelungener Anlass und eine wertvolle Erfahrung für die weitere Saison.
Am Sonntag, 03. Mai 2026, wurde in Zunzgen der 36. Zunzgerwaldlauf ausgetragen. Der beliebte Anlass auf der Zunger Hard zog erneut über 600 Laufbegeisterte aus der Region an und bestätigte seinen festen Platz im Oberbaselbieter Laufkalender.
Bei guten äusseren Bedingungen standen verschieden Distanzen zur Auswahl - von den Kinderläufen über 1.2km bis hin zu den Hauptläufen über 3.5km und 7km.
Der LV FrenkeFortuna war mit einer erfreulich grossen Delegation vertreten und zeigte über alle Kategorien hinweg eine geschlossene Teamleistung.
Besonders erfreulich waren die Leistungen in den Jugendkategorien, wo sich die Läuferinnen und Läufer des Vereins gut im vorderen Mittelfeld bis hin zu Spitzenplätzen klassieren konnten.
Mit den gezeigten Leistungen darf der LV FrenkeFortuna optimistisch auf die kommenden Wettkämpfe im Oberbaselbieter Laufcup blicken. Der gelungen Auftritt in Zunzgen bildet eine solide Grundlage für den weiteren Saisonverlauf.
Wir gratulieren allen Athletinnen und Athleten zu ihren Leistungen!
Resultate:
MU8, 1.2km:
Maurer Rónán, 6:14,2min. 6. Rang
Maurer Kenneth, 6:17,8min. 7. Rang
WU8, 1.2km:
Nila Schaub, 6:41,4min. 8. Rang
WU10, 3.5km:
Lina Greber, 21:00,3min. 4. Rang
WU12, 3.5km:
Elina Moesch, 17:37.6min. 2. Rang
Alina Mundschin, 21:37,1min. 13. Rang
WU14, 3.5km:
Andrina Schweizer, 16:37,9min. 1. Rang
Nadine Molinari, 20:20,7min. 14. Rang
WU20, 3.5km:
Lynn Schneeberger, 13:56,8min. 1. Rang
MU10, 3.5km:
Armon Portmann, 16:11,6min. 1. Rang
Lino Schaub, 16:33,1min. 3. Rang
Lias Stächelin, 16:47,5min. 4. Rang
Oliver Zedi, 18:46,8min. 10. Rang
MU14, 3.5km:
Jérôme Wicki, 14:02,0min. 2. Rang
Am Zuger Frühjahrsmeeting vom 02. Mai 2026 nutzten Marisa Spitteler und Yael Grossmann die Gelegenheit, über 600 Meter einen weiteren Trainingslauf zu absolvieren.
Marisa Spitteler lernte bei den WU16, ein Rennen von der Spitze aus zu gestalten. Diese Aufgabe löste sie souverän und gewann ihre Kategorie in 1:40,37 Minuten.
Yael Grossmann lief nach dem Start zunächst an zweiter Position. Dies erwies sich als nicht ideal, da die Führende das Tempo zwischen 200 und 350 Metern reduzierte. Um ihre Schnelligkeit optimal einzusetzen, versuchte Yael zu überholen. Dies gelang jedoch nicht, da ihre Konkurrentin dagegenhielt. Dabei handelte es sich mit Leana Scherrer um aktuell die schnellste Mittelstreckenläuferin der WU18.
Für diese Ausgangslage bezahlte Yael in der Schlusskurve den Preis. Da sie nicht vorbeikam, musste sie weite Teile des Rennens auf Bahn 2 laufen, was wertvolle Energie kostete.
Dadurch konnte sie in den letzten 100 Metern im Endspurt nicht mehr ganz folgen.
Mit dem 2. Rang und einer Zeit von 1:33,54 Minuten darf sie dennoch zu frieden sein. Um eine wichtige Erfahrung reicher, bietet sich schon bald in Langenthal die nächste Gelegenheit über 600 Meter.
Ungewiss über das Leistungsvermögen nach ihrer Hamstringverletzung im September des letzten Jahres startete Laura Perlini im Weitsprung und 60m am Meeting in Willisau in die Saison. Nach dem Auftritt wich die Ungewissheit der Zuversicht, Motivation und Vorfreude auf das noch kommende. Mit 5.80m im Weitsprung sowie 7.73s über 60m zeigte sie ein starkes Comeback.
Mit neuer Bestleistung über 60m startete Elisa Mayer in die Outdoorsaison. Die Uhren stoppten bei 7.69s. Über 100m brauchte sie 12.16s was ein solider einstieg bedeutet. Sinah Hänssler startete im Sprintcup, welcher aus 60m, 100m und 150m bestand. Was die bald 44-jährige!! auf die Bahn zauberte, war sehenwert. Mit 7.81s, 12.16s und 18.16s war dies ein sehr starker Auftritt.
Ebenfalls zu zwei neuen Bestleistungen im 60m und 100m sprintete Jaël Meier. Im 60m bedeuteten 8.20s und im 100m 12.99s die neuen Bestmarken. Im Weitsprung blieb sie mit 5.26m nur leicht unter ihrer Bestmarke.
Noelle Berger war mit ihren Sprints über 60 und 100m noch nicht ganz zufrieden. Im 60m notierten die Kampfrichter 7.82s und im 100m 12.26s. Zudem trat sie über 100m Hürden an. Dort war der Start sehr gut, das Ende aber weniger. Somit resultierte eine Zeit von 14.02s.
Leicht kränklich stellte sich Lea Oetiker dem Weitsprungwettkampf trotzdem. Mit 5.03m erzielte sie dennoch eine neue Outdoor-Bestweite. Den 60m und 100m lies sie dann vorsichthalber aus.
Auch Felisa Luruena startete wieder an einem Wettkampf nach langer Verletzungspause. Im Hochsprung ersprang sie sich dann mit 1.50m eine eine tolle Höhe und kann mit weiteren Trainings ihre bisherige Bestmarke wieder angreifen.
Chantal Binder gelang es nicht, ihre Trainingsleistungen im Hochsprung in den Wettkampf zu transferieren. Mit 1.55m blieb sie klar unter ihren Möglichkeiten.
Bei wunderbaren sommerlichen Temperaturen wurde die Leichtathletik am diesjährigen 1. Mai Meeting auf der Schützenmatte Basel in vollen Zügen genossen. Beste Bedingungen, motivierte Athletinnen und Athleten sowie zahlreiche spannende Wettkämpfe sorgten für einen rundum gelungenen Feiertag.
Unser Verein war dabei von Klein bis Gross am Start, eine bunt gemischte Gruppe, die sich mit viel Einsatzfreude in den verschiedensten Leichtathletikdisziplinen präsentierte.
Besonders erfreulich war zu sehen, wie breit wir aufgestellt sind: Sprint, Mittelstrecke, Sprung- und Wurfdisziplinen, überall waren unsere Farben vertreten. Sogar in der neuen Disziplin Stabweitsprung bei der Kategorie U12 konnten wir erfolgreich teilnehmen.
An diesem 1. Mai wurde definitiv fleissig gerannt, gesprungen und geworfen. Das Resultat waren zahlreiche persönliche Bestleistungen, mutige Wettkampfeinsätze und viele strahlende Gesichter nach gelungenen Auftritten.
Ein besonderes Augenmerk verdienen an diesem Tag unsere Jungs. In unserem Verein zahlenmässig klar in der Minderheit und oft etwas im Schatten der starken Girls stehend, zeigten sie diesmal eindrücklich, was in ihnen steckt.
Allen voran überzeugte Mischa Horisberger, der das 1000-Meter-Rennen der MU18/MU20 in einem souveränen Start-Ziel-Sieg gewann. Seine Zeit von 2:38,35 Minuten bedeutet nicht nur eine persönliche Bestleistung, sondern aktuell auch die Schweizer Jahresbestleistung in dieser Kategorie.
Ebenso beeindruckend präsentiert sich Jérôme Wicki über 1000 Meter bei den MU14. Mit grossem Willen verfolgte er sein klares Ziel, erstmals unter der magischen Marke von drei Minuten zu bleiben. Mit einem klugen, mutigen und engagierten Rennen wurde auch er mit einem Start-Ziel-Sieg belohnt und überquerte die Ziellinie in starken 2:59,57 Minuten. Diese Zeit bedeutet ebenfalls persönliche Bestleistung sowie aktuell die zweitbeste Schweizer Jahresbestleistung bei den MU14.
Das 1. Mai Meeting 2026 war damit nicht nur sportlich erfolgreich, sondern auch ein starkes Zeichen für den Teamgeist, die Vielseitigkeit und die tolle Entwicklung unseres Vereins. Wir gratulieren allen Athletinnen und Athleten herzlich zu ihren Leistungen und freuen uns bereits auf die nächsten Wettkämpfe.
Resultate:
Am Samstag, 25. April 2026, fiel beim Eröffnungsmeeting in Riehen der Startschuss in die Outdoor Leichtathletiksaison. Die Spannung war bei allen Beteiligten spürbar: Nach intensiven Winter- und Frühlingstrainings wollten Die Athletinnen und Athleten ihren aktuellen Leistungsstand überprüfen. Entsprechend gross war die Nervosität, nicht zuletzt, weil sich viele für die Saison 2026 ambitionierte Ziele gesetzt haben.
Das Meeting war gut besetzt, insbesondere in den Laufdisziplinen mit starker Konkurrenz. Bei bereits sommerlichen Temperaturen, fast schon zu warm, sowie durch Pollen und Saharastaub belasteter Luft waren die Bedingungen anspruchsvoll. Vor allem die Läuferinnen und Läufer sowie die Athletinnen und Athleten mit Asthma hatten zusätzlich zu kämpfen.
Dennoch fällt das Fazit durchwegs positiv aus: Der Formtest stimmt bei den meisten und es konnten bereits zahlreiche persönliche Bestleistungen erzielt werden. Ein vielversprechender Auftakt in eine spannende Saison!
Besondere Gratulation geht an Marisa Spitteler und Julian Frei: Mit ihren grossartigen Leistungen über 600m unterboten sie die Limiten für das NLZ-Kader sowie die U16 Schweizermeisterschaften deutlich und waren zudem die schnellsten U16-Läufer*innen im Feld.
Bei den Frauen profitierten viele von der engagierten und mutigen Führungsarbeit von Lynn Grossmann, die ein schnelles Rennen ermöglichte und mit Gegenwind zu kämpfen hatte. Davon konnten unter anderem auch Yael Grossmann und Melanie Horisberger profitieren, die ihre persönlichen Bestleistungen jeweils um rund zwei Sekunden steigern konnten.
Ebenfalls hervorzuheben ist Jérôme Wicki (MU14) über 1000m: Er konnte seine Trainingsleistungen nahezu 1:1 in den Wettkampf übertragen und lief ein mutiges Rennen an der Spitze, das er alleine gestaltete. Mit dieser starken Vorstellung sicherte er sich eine neue persönliche Bestzeit und den Katergoriensieg.
Auch über die weiteren Einsätze vom Wochenende gibt es zu berichten: Mischa Horisberger absolvierte den Luzerner Stadtlauf unter erschwerten Voraussetzungen. Nach einer vorangegangenen Krankheitsphase zeigte er eine solide Leistung.
Zudem gratulieren wir allen Starterinnen und Startern des Lupsingerlaufs zu ihrem couragierten Einsatz und den erfreulichen Leistungen.
Wir sind gespannt, welche Resultate die Saison 2026 noch bereithält!
Resultate Eröffnungsmeeting Riehen:
600m WU16-Aktiv:
2. Rang Lynn Grossmann 1:32,33min. ganze Führungsarbeit geleistet, Gegenwind
3. Rang Yael Grossmann 1:32,71min. PB
6. Rang Melanie Horisberger 1:36,11min. PB
8. Rang Marisa Spitteler 1:38,44min. PB, Sieg U16, Kader NLZ und WU16 SM-Limite
21. Rang Félicia Wicki 1:45,72min. PB
600m MU16-Aktiv:
12. Rang Julian Frei 1:30,25min. PB, Sieg U16, Kader NLZ und MU16 SM-Limite
1000m WU14:
1. Rang Ida Goldschmidt 3:24,23min.
1000m MU14:
1. Rang Jérôme Wicki 3:04,69min. PB
1500m WU18-Aktiv:
7. Rang Chantal Binder 5:59,89min.
3000m WU18-Aktiv:
5. Rang Lynn Schneeberger 10:37,44min. PB
Hochsprung WU16:
16. Rang Aurora Iuliano 1.30m
Hochsprung MU18-Aktive:
3. Rang Nino Niederhauser 1.66m =PB
Weitsprung WU16:
33. Rang Aurora Iuliano 4.08m PB
41. Rang Ilayda Camiz 3.47m
100m MU18-Aktive:
17. Rang Nino Niederhauser 12,9sec.
Speer WU18-Aktiv:
2. Rang Chantal Binder 37.47m
Resultat Stadtlauf Luzern Nachwuchselite MU18:
4. Rang Mischa Horisberger 2.7km in 7:59 min (3:13/km)
UBS Kids CUP WU14:
38. Rang Silvana Grieder 1172Punkte (60m 9,76sec. PB)
39. Rang Nadine Molinari 1103Punkte (Weit 4.07m PB)
Johanna Havener musste nach einem Sturz leider aufgeben, holte sich im 60m mit 9,14sec. jedoch eine persönliche Bestleistung.
Resultate Lupsingerlauf:
Schüler A, 850m:
2. Rang Lune Ndiaye 3:10,9min.
5. Rang Oliver Zedi 3:34,4min. (Premiere)
6. Rang Damian Heinimann 3:39,4min. (Premiere)
Schülerinnen A, 850m:
1. Rang Lina Greber 3:27,8min.
3. Rang Karla Schimeck 3:40min.
14. Rang Schaub Nila 4:09,5min.
Schüler B, 1.8km:
2. Rang Armon Portmann 7:14,5min. (Premiere)
Schülerinnen B, 1.8km:
2. Rang Alima Ndiaye 7:33,7min.
4. Rang Elina Moesch 8:06,4min.
5. Rang Alina Mundschin 8:24,8min.
Schülerinnen C, 2.8km:
1. Rang Elin Gysin 12:12,8min.
2. Rang Ylva Ernst 12:22,6min.
Juniorinnen 4.7km:
1. Rang Sina Gysin 22:00,1min.
