Am Sonntag 30. August 2026 findet der Schnällst vom Tal in Oberdorf statt.
An diesem Anlass sind wir auf Helferinnen und Helfer für den Auf-/abbau sowie während dem Wettkampf angewiesen.
Eine Umfrage wird noch im Vereinschat folgen.
Zudem brauchen wir auch wieder fleissige Bäckerinnen und Bäcker für ein vielfältiges Kuchenbuffet.
Liebe Vereinsmitglieder, liebe Eltern
Das Datum unseres wichtigsten Vereinsanlasses steht fest:
Der UBS Kids Cup Team in Oberdorf findet am Sonntag, 29. November 2026 statt.
Der Aufbau erfolgt bereits am Samstagnachmittag, 28. November 2026.
Für die erfolgreiche Durchführung dieses Anlasses sind wir auf die Unterstützung zahlreicher Helferinnen und Helfer angewiesen. Sowohl beim Aufbau als auch am Wettkampftag selbst.
Der UBS Kids Cup Team ist unsere wichtigste Einnahmequelle und damit von grosser Bedeutung für das Vereinsleben, unsere Angebote und Athletenuntetstützung.
Deshalb erwarten wir von allen Vereinsmitgliedern sowie mindestens einem Elternteil pro Familie, dass sie einen Beitrag zu diesem Anlass leisten. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass der Event reibungslos verläuft und weiterhin ein wichtiger Erfolg für unseren Verein bleibt.
Bitte reserviert euch bereits heute das Wochenende vom 28./29. November 2026 für diese wichtige Vereinsarbeit.
Die detaillierten Einsatzpläne werden von Maja Frei im Oktober erstellt und kommuniziert.
Herzlichen Dank für eure Unterstützung und euren wertvollen Einsatz für unseren Verein💙🧡.
Für die Athletinnen des Vereins verlief das internationale Nachwuchsmeeting in Bern mit starken Leistungen und wichtigen Erkenntnissen.
Besonders erfreulich war der Auftritt von Yael Grossmann in der hochklassigen WU18 400m-Serie. Trotz schwieriger Windverhältnisse zeigte sie ein überzeugendes Rennen und stürmte in 56,46 Sekunden zum Sieg. Damit stellte sie nicht nur eine neue persönliche Bestleistung auf, sondern erfüllte gleichzeitig die Limite für die U18-Europameisterschaften. Zu dieser starken Leistung und der bereits dritten erfüllten EM-Limite in dieser kurzen Selektionsperiode gratulieren wir Yael ganz herzlich.
Auch Melanie Horisberger zeigte über 400m Hürden der Frauen eine starke Leistung. Trotz einer grossen Startverzögerung liess sie sich nicht aus dem Konzept bringen und lief in 63,19 Sekunden zu einer neuen persönlichen Bestleistung.
Weniger glücklich verlief der Tag für Marisa Spitteler über die 600m der WU16. In einem grossen Teilnehmerfeld zeigte sich, wie wichtig die richtige Renntaktik ist. Nach ihrem 600m-Rennen vom Vortag entschied sie sich, den ersten Streckenteil trotz Gegenwind an der Spitze zu gestalten. Diese Kräfte fehlten ihr auf den letzten Metern, sodass sie sich am Ende mit dem 4. Rang in 1:40,77 Minuten zufriedengeben musste.
Auch am zweiten Wettkampftag der offenen Einkampfmeisterschaften in Riehen konnten die Athletinnen und Athleten mit starken Leistungen überzeugen.
Über die 1000 Meter sicherten sich sowohl Jérôme Wicki (MU14) als auch Ida Goldschmidt (WU14) den Kantonalmeistertitel. Beide setzten die im Vorfeld besprochene Renntaktik souverän um und wurden dafür mit Gold belohnt.
Im gleichen Rennen wie Ida stand auch Elin Gysin am Start. Trotz grosser Nervosität bewies sie starke Nerven und meisterte die Herausforderung ausgezeichnet. Mit einem sehr soliden Rennen und einer Zeit von 3:44,63 Minuten durfte auch sie zufrieden auf ihren Auftritt zurückblicken.
Ebenfalls zur Kantonalmeisterin küren lassen durfte sich Lynn Schneeberger über die 3000 Meter der WU18. Aufgrund von starkem Asthma während des Rennens war sie mit ihrer Endzeit von 10:34,26 Minuten jedoch nicht ganz zufrieden.
Für grosse Freude sorgte hingegen Félicia Wicki über 400 Meter der WU18. Mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 62,08 Sekunden unterbot sie sowohl die NLZ-Kaderlimite als auch die SM-Limite der WU18. Da sie aufgrund eines ungewöhnlich kleinen Teilnehmerfeldes lediglich gegen eine Konkurrentin antreten konnte, wird ihr Sieg jedoch nicht als offizieller Kantonalmeistertitel gewertet.
Einen Ausflug auf ungewohntes Terrain wagte Mischa Horisberger. Der Mittelstreckler startete zu Trainingszwecken über die schnelle Langsprintdistanz von 400 Metern. Mit einer starken Leistung in persönlicher Bestzeit von 53,28 Sekunden gewann er die Silbermedaille bei den MU18.
Bei den Männern überzeugte Jonas über 200 Meter mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 23,06 Sekunden. Mit dieser starken Leistung belegte er den 4. Rang und verpasste das Podest nur knapp.
In der Kategorie U16 erreichte Jayden im Weitsprung mit 4,78 Metern den 11. Rang.
Ebenfalls knapp am Podest vorbei sprang Elia bei den U18 über 110 Meter Hürden. In 16,80 Sekunden belegte er den 4. Rang.
Für einen Podestplatz sorgte Noelle bei den Frauen über 100 Meter Hürden. Mit 14,14 Sekunden sicherte sie sich den 3. Rang.
Besonders vielseitig präsentierte sich Chantal. Über 200 Meter lief sie in 28,70 Sekunden zu einer neuen persönlichen Bestleistung und schloss diese Disziplin auf dem 6. Rang ab. Im Weitsprung erreichte sie mit 4,76 Metern den 6. Rang, während sie im Speerwurf mit 37,90 Metern den 3. Rang belegte und damit einen weiteren Podestplatz feiern durfte.
Bei den U18 zeigte Sabine solide Leistungen. Im Weitsprung sprang sie 4,37 Meter und belegte den 17. Rang, im Speerwurf erreichte sie mit 26,73 Metern den 8. Rang.
In der Kategorie U14 konnten mehrere Nachwuchsathletinnen persönliche Bestleistungen erzielen. Silvana lief die 60 Meter Hürden in 13,74 Sekunden und wurde 15.. Im Weitsprung stellte sie mit 3,88 Metern eine neue persönliche Bestleistung auf und erreichte den 28. Rang.
Auch Johanna durfte sich gleich doppelt über neue Bestmarken freuen. Über 60 Meter Hürden lief sie in 12,10 Sekunden auf den 9. Rang, während sie im Weitsprung mit 4,44 Metern und persönlicher Bestleistung den starken 7. Rang belegte.
Für einen weiteren Podestplatz sorgte Jael bei den U18. Mit 5,33 Metern egalisierte sie ihre persönliche Bestleistung und sicherte sich den 2. Rang im Weitsprung.
Nadine erreichte über 60 Meter Hürden in 13,82 Sekunden den 16. Rang und sprang im Weitsprung 4,00 Meter, was Rang 24 bedeutete.
Ebenfalls erfolgreich verlief der Wettkampf für Lea, die bei den U18 mit 5,27 Metern den 3. Rang im Weitsprung belegte.
Starke Leistungen zeigte auch Andrina. Über 60 Meter Hürden lief sie mit 11,14 Sekunden zu einer neuen persönlichen Bestleistung und erreichte den 7. Rang. Im Weitsprung steigerte sie sich ebenfalls auf eine persönliche Bestweite von 4,54 Metern und belegte damit den hervorragenden 5. Rang.
Komplettiert wurden die U14-Ergebnisse durch Anna-Lena, die mit 4,26 Metern im Weitsprung den 11. Rang erreichte.
Die zahlreichen Medaillen, Titel und persönlichen Bestleistungen unterstreichen die starke Form des Teams und sorgen für einen erfolgreichen Abschluss der Meisterschaften.
Die Athletinnen und Athleten des LV FrenkeFortuna zeigten an den offenen Einkampfmeisterschaften beider Basel in Riehen zahlreiche starke Leistungen, persönliche Bestleistungen und Podestplätze.
Julian, Marisa und Sina überzeugten an den Kantonalmeisterschaften über 600 Meter mit starken Leistungen.
Julian und Marisa setzten die Taktik eines Platzlaufes perfekt um. Bis 400 Meter blieben sie auf den Positionen zwei bis drei, bevor sie auf den letzten 200 Metern ihre starke Endschnelligkeit ausspielten.
Marisa sicherte sich locker in 1:39,16 Minuten den Kantonalmeistertitel. Morgen geht es bei ihr dann um eine schnelle Endzeit. Wir sind gespannt, was am morgigen nationalen Nachwuchsmeeting in Bern noch möglich ist. Julian gewann mit 1:32,48 Minuten die Silbermedaille.
Sina hatte Pech mit der Serieneinteilung und musste ihr Rennen von Beginn an alleine an der Spitze gestalten. Trotzdem gewann sie ihre Serie in 1:44,08 Minuten und verbesserte ihre persönliche Bestleistung um über sechs Sekunden. Man darf gespannt sein, was nächste Woche in einem stärkeren Feld möglich sein wird.
Nino (U18) erreichte über 100 m in 12,90 Sekunden den 10. Rang und belegte im Hochsprung mit 1,55 m den 5. Rang.
Bei den Männern sprintete Jonas über 100 m in 11,47 Sekunden auf den 5. Rang im Finallauf.
Im Hochsprung der Frauen überzeugte Chantal mit 1,60 m, stellte damit eine Saisonbestleistung (SB) auf und wurde starke Zweite.
Ebenfalls eine Saisonbestleistung gelang Ilayda (U16) mit 1,30 m im Hochsprung.
Einen vielseitigen Wettkampftag absolvierte Sabine (U18). Sie erreichte über 100 m den Halbfinal und belegte dort in 13,65 Sekunden den 12. Rang. Im Kugelstossen erzielte sie 8,49 m und Rang 11. Im Hochsprung stellte sie mit 1,45 m eine neue persönliche Bestleistung (PB) auf und wurde Fünfte.
Aurora (U16) sprintete die 80 m in 11,58 Sekunden und belegte Rang 26. Im Hochsprung verbesserte sie ihre Bestleistung auf 1,35 m und wurde Zwölfte.
Besonders erfolgreich verlief der Tag für Felisa (U18). Über 100 m stellte sie bereits im Vorlauf mit 13,15 Sekunden eine neue persönliche Bestleistung auf. Im Halbfinal bestätigte sie ihre Form mit 13,17 Sekunden und Rang 7. Im Hochsprung übersprang sie 1,55 m, verbesserte erneut ihre Bestleistung und gewann die Bronzemedaille.
Für einen Tagessieg sorgte Jael im Dreisprung der Frauen. Mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 10,97 m gewann sie souverän den 1. Rang.
Bei den jüngsten Athletinnen zeigte Elina (U12) einen engagierten Wettkampf. Über 60 m lief sie 10,88 Sekunden (Rang 24), im Weitsprung erreichte sie 3,22 m (Rang 43) und im Ballwurf stellte sie mit 26,30 m eine persönliche Bestleistung auf und wurde Fünfte.
Alima (U12) qualifizierte sich über 60 m für den Halbfinal und belegte mit 10,11 Sekunden Rang 24. Im Weitsprung sprang sie 3,81 m und erreichte Rang 13. Besonders erfolgreich war sie im Ballwurf, wo sie mit 33,54 m den hervorragenden 2. Rang belegte.
Einen starken Wettkampf zeigte auch Alina (U12). Über 60 m lief sie im Vorlauf mit 9,54 Sekunden persönliche Bestleistung und qualifizierte sich für den Halbfinal, den sie in 9,67 Sekunden auf Rang 12 abschloss. Im Weitsprung verbesserte sie sich auf 4,06 m PB, zudem erzielte sie im Ballwurf mit 26,15 m PB den 7. Rang.
Bei den U18-Sprinterinnen überzeugte Lea mit zwei schnellen Rennen. Im Vorlauf stellte sie mit 12,98 Sekunden eine neue persönliche Bestleistung auf und qualifizierte sich für den Halbfinal. Die Zeit von 13,06 Sekunden reichten für den Einzug in den Final. Dort steigerte sie sich nochmals auf 12,97 Sekunden und belegte den 5. Rang.
Beim Dreisprung erreichte Lea mit einer Weite von 10.30m eine neue persönliche Bestleistung und sicherte sich so den Kantonalmeistertitel bei den U18.
Anna-Lena (U14) rundete das erfolgreiche Mannschaftsergebnis mit 1,30 m im Hochsprung und dem 6. Rang ab.
Mit zahlreichen Finalqualifikationen, mehreren persönlichen Bestleistungen sowie den Tagessiegen von Marisa, Jael und Lea blickt der LV FrenkeFortuna auf einen erfolgreichen ersten Wettkampftag in Riehen zurück.
Die Thuner Athletics Night vom Mittwochabend, 10. Juni 2026, stand wettertechnisch unter keinem guten Stern. Ein markanter Kälteeinbruch mit Temperaturen um 10 Grad, Regen und teils kräftigem Wind sorgte für alles andere als ideale Bedingungen für schnelle Laufzeiten. Entsprechend hielten sich die Motivationssprünge bei Lynn und Yael Grossmann sowie Mischa und Melanie Horisberger vor ihren Einsätzen verständlicherweise in Grenzen.
Trotzdem resultierten am Ende sehr solide Leistungen mit drei neuen persönlichen Bestleistungen.
Den Auftakt machten Lynn und Yael Grossmann über 400 Meter, die in derselben Serie an den Start gingen. Der Kampf gegen die schwierigen Wetterbedingungen war auf der ganzen Bahnrunde deutlich sichtbar. Yael war zudem noch leicht angeschlagen. Dennoch liefen beide ein gutes Rennen. Lynn zeigte sich mit ihren 57,02 Sekunden, persönliche Bestleistung, sehr zufrieden. Nach längerer Zeit gelang ihr wieder ein erfreuliches Rennen, und sie weiss, dass diese Zeit bei besseren Bedingungen noch deutlich unterboten werden kann.
Yael gestaltete die ersten 300 Meter sehr überzeugend, ehe ihr auf den letzten Metern etwas die Kräfte ausgingen, wohl auch eine Folge ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Mit 57,84 Sekunden stellte sie dennoch eine neue persönliche Outdoor-Bestleistung auf. Da sie in der Halle zu Beginn des Jahres bereits einen Tick schneller unterwegs war, weiss auch sie, dass bei optimalen Voraussetzungen noch einiges möglich ist.
Für Melanie Horisberger waren schnelle Zeiten über 200 Meter an diesem Abend kaum realisierbar. Mit 26,39 Sekunden musste sie sich angesichts der widrigen Bedingungen zufriedengeben. Unter normalen Umständen darf man bei ihr mit Zeiten rechnen, die mehr als eine Sekunde schneller sind.
Einmal mehr überzeugen konnte Mischa Horisberger. Die 800 Metter hatte er längere Zeit nicht mehr bestritten und wusste deshalb nicht genau, wo er aktuell steht. Zudem ist die letzte Serie oft schwierig einzuschätzen, da bei vielen Athleten aktuelle Vergleichszeiten fehlen oder sie die Distanz schon lange nicht mehr gelaufen sind. Die gewählte Renntaktik ging letztlich ganz gut auf, auch wenn er etwas früher hätte die Führungsarbeit übernehmen können.
Mit starken 2:01,10 Minuten lief Mischa zu einer neuen persönlichen Bestleistung. Gegenüber seiner Bestzeit aus dem Vorjahr verbesserte er sich um mehr als sieben Sekunden. Entsprechend gross war die Freude bei ihm und seiner Trainerin über diesen gelungenen Auftritt.
