Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute so nahe liegt!

Trainingslager der Mehrkampf-Nachwuchsgruppe im Nationalen Sportzentrum Magglingen vom 7. bis 10. April 2026.

 

Am Dienstag, 7. April, startete die Nachwuchs-Mehrkampfgruppe um 8:00 Uhr am Bahnhof Liestal mit dem Ziel Nationales Sportzentrum Magglingen. Nach einer kurzen Fahrt mit der SBB ging es in Biel mit dem Funni weiter hinauf nach Magglingen. Dort checkten wir um 9:45 Uhr ein und begannen direkt mit dem ersten Training auf der Leichtathletikanlage End der Welt.

 

Während der vier intensiven Trainingstage standen jeweils rund zweieinhalb Stunden Techniktraining auf dem Programm. Bei sonnigem und warmem Wetter wurde konzentriert an den einzelnen Disziplinen gearbeitet. Da ausser uns lediglich die Gruppen von CA Vétroz und CS Le Mouret trainierten, hatten wir auf den Anlagen viel Platz – und die Athletinnen und Athleten konnten ihre Französischkenntnisse etwas nutzen.

 

Für eine Abwechslung sorgte am Donnerstagnachmittag ein Action-Training in der Lasercity Biel, das allen viel Spass machte. Das abschliessende Krafttraining am Freitagnachmittag am 10. April 2026 in der Halle End der Welt bot dann eine besondere Überraschung: Stabhochspringerin Angelika Moser war für eine Trainingseinheit vor Ort – selbstverständlich wurden ein paar Worte gewechselt und Erinnerungsfotos gemacht.
Anschliessend ging es mit dem Funni und dem Zug zurück nach Liestal für ein wohlverdientes Erholungswochenende, bevor am Montag wieder die Schule ruft und schon bald die ersten regionalen sowie internationalen Wettkämpfe anstehen. 


"i weisses nid" oder "shakira, shakira"

Ungewiss ob alle Reservationen im Trainingslager passen, reiste die Mehrkampf-Sprint-Sprung-Gruppe nach Teneriffa. Noch zwei Wochen vor Beginn war so quasi nichts klar. Kommt man in die LA-Anlage in Santa Cruz, klappen die Physio und Massage-Termine?

Aufgrund eines Laura Pausini Konzertes im Stadion von Los Christianos mussten die Trainings im rund 45 bis 65-Minütigen Stadion Santa Cruz und Tequeste durchgeführt werden. Nicht optimal für eine gute Erholung zwischen den Trainings. Daher wurde die erste Woche so geplant, dass nur ein Training den ganzen Tag im Norden verbracht wurde und bei den restlichen Einheiten das Gym bei der Villa in Adeje an einem halben Tag herhalten musste. Dies meisterten die Athleten aber bestens und auch das hin- und herfahren nahmen sie ohne weiteres auf sich. Dass dabei ein paar Technische wie Läuferische Einheiten gestrichen wurden, musste man so akzeptieren.

In der zweiten Woche waren die Abläufe dann normal und das Stadion in Los Christianos war allen bekannt und die normalen Trainings - wenn auch nur für 3,5 Tagen - konnten absolviert werden.

Auch Pilates und Yoga-Stunde durften im Lager nicht fehlen und rundeten das Training ab.

Alles in allem - mit Ausnahme der Erholungszeiten - war das Trainingslager ein Erfolg. Die Stimmung und der Zusammenhalt in der Truppe hervorragend. Die gemietete Villa ein Prachtstück und die zubereiteten Mahlzeiten der 5-Sterne-Köchin Silvia Meier ein Genuss. Hierbei besten Dank dass Du mitgekommen bist und uns so verwöhnt hast.

Was es mit Shakira, Shakira auf sich hat, fragt ihr am besten die Athleten selber


12 Tage Trainingslager Teneriffa - intensiv, erfolgreich, unvergesslich

Mit 18 hochmotivierten Athletinnen und Athleten der U16 bis U23 reiste unser Team gemeinsam mit Trainerin Angela und Betreuer Stefan Grossmann ins Trainingslager nach Teneriffa und kehrten stärker, schneller und als echte Einheit zurück.

 

Unser neuer Trainingsstandort in Los Realejos, unweit der lebendigen Ortschaft Puerto de la Cruz im Nordwesten der Insel Teneriffa, erwies sich als absoluter Volltreffer. Die Natur zeigte sich nach intensiven Regenfällen vor unserer Ankunft von ihrer schönsten Seite: Alles blühte in satten Farben und bot eine eindrückliche Kulisse für unsere Einheiten.

 

Die Bedingungen hätten kaum besser sein können: Ein hübsches, sauberes und herzlich geführtes Hotel mit einem grossen Kraftraum und Physiotherapeuten liess keine Wünsche offen. Ein besonderer Pluspunkt waren zudem die sehr kurzen Transferzeiten zu allen Trainingsorten. Dadurch blieb deutlich mehr Zeit für Regeneration zwischen den Einheiten. Ob im Leichtathletikstadion, auf der Kenyapiste oder bei abwechslungsreichen Läufen in der Natur, das Training war während der gesamten 12 Tage intensiv, vielseitig und geprägt von hoher Qualität. Besonders erfreulich: Das gesamte Lager verlief ohne Sportverletzungen, sodass alle Athletinnen und Athleten durchgehend trainieren und optimal profitieren konnten.

 

Doch auch der Spass kam keineswegs zu kurz: Es wurde viel gelacht, gespielt und bei Beachvolleyball-Challenges um jeden Punkt gekämpft. Diese gemeinsamen Momente stärkten den Teamgeist spürbar und machten das Lager zu etwas ganz Besonderem.

 

Ein echtes Highlight war zudem die Verpflegung: Der Chef des italienischen Restaurants "Pomodoro  y Basilico" direkt neben dem Stadion verwöhnte uns täglich mit köstlichen Sportmenüs und sorgte so für die nötige Energie.

 

Dieses Trainingslager war ein voller Erfolg, sportlich wie menschlich. Mit unzähligen schönen und lustigen Erinnerungen im Gepäck und einem fantastischen Gruppenspirit blicken wir auf 12 Tage Trainingslager Teneriffa - intensiv, erfolgreich, unvergesslich zurück.


Cross SM Langenthal

Bei frühlingshaftem Wetter und entsprechenden Temperaturen wurde am Sonntag, 08.03.2026, durch den LV Langenthal die Cross SM durchgeführt. Die Strecke war schnell und mehrheitlich flach, führte ein kurzes Stück durch den Wald, über Holzhindernisse, zwischen einem Strohballenlabyrinth durch, weiter über drei Strohballenhindernisse am Stadion vorbei und dann der Zieleinlauf noch ca. 120m auf der Bahn. 

Von 700m (eine kleine Runde) bis zu 4.1km (4 grosse Runden) galt es zu überwinden.

Die Eröffnung machte Rafael Sanchez bei den MU10 über sehr schnelle 700m, bereits beim Start gingen die Knaben ab wie Raketen. Rafael beendete seinen Lauf in 2:47min. auf dem sehr guten 12. Rang.

Als nächstes durfte sich Lias Gysin bei den MU12 über 1.2km (2 kleine Runden) beweisen. Er startete gut, positionierte sich gut und liess sich mitziehen. Auf der Bahn konnte er noch zu einem Schlussspurt ansetzen und das Rennen in 5:11min auf dem 18. Rang.

Im nächsten Rennen, bei den WU14, waren dann Elin Gysin und Ida Goldschmidt an der Reihe ihre Laufqualitäten zu zeigen. Für sie galt es eine Distanz von 2.1km und sämtliche Hindernisse zu überwinden.

Ida musste das Rennen verletzungsbedingt aufgeben, wir wünschen gute und schnelle Besserung.

Elin kämpfte sich Schritt für Schritt immer weiter nach vorne, legte, kaum auf der Bahn, zu einem starken Schlussspurt an und konnte sich so nach 9:31min. den 35. Rang erlaufen.

Bei den WU18 über 4.1km (4 grosse Runden) versuchte Félicia Wicki ihr Glück. Auf der ersten Runde konnte sie sich einer Gruppe anschliessen und dort gut mitlaufen. Leider stürzte sie dann auf der zweiten Runde über eines der Holzhindernisse und musste die Gruppe ziehen lassen, die restlichen zwei Runden alleine laufe und sich mit dem letzten Rang begnügen.

Zum Schluss startete Mischa Horisberger bei den MU18 über die selbe Strecke von 4.1km. Er fand nach dem sehr schnellen Start gut in seinen Schritt und Rhythmus. Lief konstant und beendete den Cross nach 14:51min. auf dem 28. Schlussrang.

Wir gratulieren allen Teilnehmern*innen zu diesen Leistungen.

 

Link zur Rangliste:

https://trackmaxx.ch/results/?race=csm26


Nachwuchsmehrkampf Halle Magglingen

Am Samstag, 07.03.2026 führte Biel/bienne Athletics den Nachwuchsmehrkampf Halle für die Kategorien U10 bis U16 durch.

Wobei für die Kategorie U10 rein läuferische Disziplinen auf dem Programm standen, während die Kategorien U12 bis U16 sich in den Disziplinen Sprint, Kugelstoss, Weitsprung und 600m messen konnten.

Drei Athletinnen des LV FrenkeFortuna nahmen diese Möglichkeit wahr und sammelten erste Erfahrungen in der Halle und an einem Mehrkampf.

Bei den U12 gingen Elina Moesch und Alina Mundschin an den Start. Bei den U14 versuchte Johanna Havener ihr Glück.

Bis zum 600m Lauf lag Alina noch auf dem vierten zwischen Rang. Kämpfte bis zum Schluss, musste sich aber dann von den Läuferinnen geschlagen geben.

Den Mehrkampf konnte sie dann mit sehr guten 1383 Punkten auf dem starken 7. Rang beenden. Für das erste Mal an einem solchen Event und zugleich Premiere in der Halle End der Welt eine sehr beeindruckende Leistung. 

Elina startete im jüngeren Jahrgang, sie sammelte vor allem Erfahrungen, an welchen sie nun wachsen kann. Sie beendete den doch langen Tag für so junge Athletinnen mit 766 Punkten auf dem 26. Rang.

Bei den U14 feierte auch Johanna ihre Hallen- und Mehrkampfpremiere. Beim Kugelstossen schaffte sie eine beeindruckende Weite von 6.09m, diese Disziplin hatte sie wie die anderen beiden Athletinnen zum ersten Mal. Zum Schluss durfte sie sich über 1643 Punkte und den 9. Rang freuen.

Wir gratulieren allen drei Teilnehmerinnen zu diese Leistungen!


Cross Luzern

Bei milden Temperaturen und Sonnenschein fand am Samstag 28.02.2026 der Cross Luzern statt.

Vier Läuferinnen und Läufer stellten sich der Strecke über die Luzerner Allmend, gespickt mit Unebenheiten, Kurven und Kies, verlangte die Strecke den Teilnehmenden viel ab.

Jérôme musste sich nach einem Fehltritt mit Schmerzen im Knie nach 8:33 Minuten und 2km mit dem 6. Rang zu frieden geben. Marisa startete gut, verlor aber Platz und Platz und belegte nach 3km den 11. Rang in 12:56 Minuten. Félicia fehlte die nötige Power um gut mitlaufen zu können und beendete das Rennen nach 3km in 15:10 Minuten. Mischa kam beim Start gut weg, musste aber in jeder Runde einen Konkurrenten nach vorne lassen. Nach 4km und 15:34 Minuten belegte er den 7. Schlussrang.

Hier geht es zur Rangliste:

https://my.raceresult.com/327389/results#0_80A1DB


Best- und Saisonbestleistungen, zwei Halbfinals

Die Aktiv-SM war für die vier antretenden Athletinnen in erster Linie eine grossartige Bühne und auf der anderen Seite aber auch eine erfolgreiche. Alle vier dürfen sich über Best- oder Saisonbestleistungen erfreuen. Mit Celine Jansen und Noelle Berger standen auch zwei über 60m Hürden im Halbfinal. Dass eine Teilnahme für einen Final unrealistisch war zeigt aber auch die Tatsache, dass sich das Niveau der Schweizer Leichtathletik stetig nach oben bewegt. So brauchte es zum Beispiel im 60m unter 7.30s oder mit Hürden unter 8.35s um überhaupt von einem Finallauf zu träumen. Dennoch, die Wintersaison hat aufgezeigt, dass der eingeschlagene Weg richtig und dieser weiterhin verfolgt werden soll. Erkenntnisse der Wettkämpfe zeigen, dass es nur noch Kleinigkeiten und Anpassungen sind, welche zu noch schnelleren Zeiten und Weiten verhelfen. Auf jedenfalls werden wir "dran" bleiben und in der Outdoorsaison die Lücke zu Finalläufen schliessen.

Folgende Resultate konnten unsere Athletinnen erzielen.

 

Celine Jansen: Weit (anderes Sprungbein), Rang 13 mit 5.61m // 60mH: VL 8.50s SB, HF 8.58s 

Noelle Berger: 60mH 8.66s SB, 8.63s HF Egalisation PB

Elisa Mayer: 60m 7.66s PB

Lorena Lisser: 60mH 9.10s PB



Bronze für Chantal Binder an Winterwurf SM

An der Winterwurf Schweizermeisterschaften in Sierre (VS) ging Chantal Binder in der Kategorie der WU20 an den Start. Dabei konnte sie sich im letzten Wurf auf die neue Bestleistung von 39.76m steigern und ergatterte sich die erste Medaille an Schweizermeisterschaften überhaupt. Eine verdiente Bronzemedaille.


Durchzogene Nachwuchs-SM mit Lichtblicken

Neue Bestleistung im Dreisprung mit 10.82m und Finalqualifikation (Rang 7) für Jael Meier
Neue Bestleistung im Dreisprung mit 10.82m und Finalqualifikation (Rang 7) für Jael Meier

Neue Bestleistung im 400m mit 57,72s und 2. Rang im WU20 Final B / 5. Schlussrang für Yael Grossmann

Mit viel Motivation, grossen Erwartungen und auch einer gesunden Portion Respekt reisten neun Nachwuchsathletinnen und -athleten des LV FrenkeFortuna nach Magglingen an die Hallen-Schweizermeisterschaften Nachwuchs. Hier wo sich die besten Nachwuchstalente des Landes messen, zeigte sich schnell: Bereits die Qualifikation ist eine Leistung für sich. Einige unserer Athletinnen und Athleten konnten sich gezielt vorbereiten, andere standen noch im Ferienmodus oder hatten krankheitsbedingt nicht optimal trainieren können. Die grosse Frage war daher: Wer kann an diesem Wochenende über sich hinauswachsen und neue persönliche Bestleistungen erreichen?

 

Die Antwort fiel gemischt aus. Während einige Athletinnen und Athleten ihr Potenzial abrufen und sogar neue Bestmarken setzen konnten, blieb anderen der erhoffte Exploit verwehrt. Entsprechend fällt die Gesamtbilanz differenziert aus, mit erfreulichen Höhepunkten, aber auch Momenten, die wichtige Lernschritte für die Zukunft darstellen.

 

Anspruchsvolle taktische Rennen über 1000m

Den Auftakt am Samstag machten die 1000-Meter-Vorläufe, eine Disziplin, die neben Ausdauer auch viel taktisches Gespür erfordert. Nur die besten acht Läufer*innen qualifizieren sich für den Final, entsprechend intensiv und positionsbetont verliefen die Rennen.

 

In der Kategorie WU16 konnten Marisa Spitteler und Ayleen Gilgen ihre Möglichkeiten nicht ausschöpfen. In den hektischen und engen Rennsituationen fanden beide nicht optimal in ihren Rhythmus. Marisa blieb mit 3:16,96 Minuten rund sieben Sekunden über ihrer Hallenbestzeit, Ayleen mit 3:24,55Minuten rund elf Sekunden. Trotz der Enttäuschung nehmen beide wertvolle Erfahrungen aus den schwierigen Meisterschaftsrennen mit.

 

Ähnlich erging es Lynn Schneeberger (WU18), die in einem körperbetonten Rennen viel Energie für Positionskämpfe aufwenden musste. Mit 3:10,39 Minuten blieb auch sie unter ihren Erwartungen und schied im Vorlauf aus.

 

Für einen grossen Aufsteller sorgte Mischa Horisberger (MU18). In seinem sehr unruhigen Rennen bewies er Mut und Entschlossenheit und lief mit starken 2:40,82 Minuten zu einer neuen persönlichen Bestleistung. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit im Schlusssprint kostete ihn jedoch den Finaleinzug, um lediglich 0,06Sekunden.

 

Deutlich mehr Routine zeigte Lynn Grossmann (WU20). In einem taktisch geprägten Rennen behielt sie stets die Übersicht. Als sich lange niemand an die Spitze wagte, übernahm sie Verantwortung, kontrollierte das Tempo und sicherte sich souverän den Finaleinzug.

 

Starke Leistungen trotz schwierigen Voraussetzungen

 

Über 400m der WU20 stellte sich Yael Grossmann, obwohl sie bis Mitte Woche noch an einer Grippe erkrankt war, mutig der älteren Konkurrenz. Sie startete stark und schloss zur führenden Läuferin aus Österreich auf. Ihr Überholversuch in der anspruchsvollen, steilen Schlusskurve kostete jedoch entscheidende Kraft und Zeit. Mit 58,21 Sekunden blieb sie nur knapp über ihrer Bestleistung und qualifizierte sich für den B-Final am Sonntag.

 

Parallel dazu egalisierte Chantal Binder im Hochsprung (WU20) ihre Hallen-Bestleistung von 1,55m und belegte damit den 9. Schlussrang.

 

Persönliche Bestleistungen und wertvolle Erkenntnisse am Sonntag

 

Der Sonntag begann erfreulich mit Jaël Meier im Dreisprung der WU20. Sie verbesserte ihre persönliche Bestleistung deutlich um 28cm und erreichte den starken 7. Schlussrang.

 

Grossartiger Abschluss und Blick nach vorne

 

Mit grossen Erwartungen startete Lynn Grossmann in den 1000-Meter-Final der WU20.

Nach einem optimalen Beginn und einer Position in der Spitzengruppe lief sie die ersten Runden kontrolliert und selbstbewusst mit. Doch plötzlich fand sie nicht mehr in ihren gewohnten Rhythmus. Eine unerwartete Blockade, verhinderte, dass sie ihr Leistungsvermögen weiterhin abrufen konnte. Die Lockerheit wich zunehmender Verkrampfung und sie konnte dem Tempo der Spitze nicht mehr folgen. Schwer enttäuscht musste sie das Rennen schliesslich aufgeben und beendete den Wettkampf auf dem 8. Schlussrang. Angesichts ihrer starken Leistungen an den vergangenen Meetings und im Training war die Enttäuschung entsprechend gross. Dennoch gilt es, diesen Moment als Teil des sportlichen Weges anzunehmen, daraus zu lernen und den Blick wieder entschlossen nach vorne zu richten.

 

Für eine echtes Highlight sorgte zum Abschluss nochmals Yael Grossmann. Im 400-Meter B-Final zeigte sie ein beeindruckendes Rennen und erreichte mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 57,72 Sekunden den hervorragenden 2. Rang. Diese Zeit bedeutet aktuell Platz 1 der Schweizer Bestenliste 2026 in der Kategorie WU18 und schafft eine ausgezeichnete Ausgangslage für kommende internationale Herausforderungen.

 

Fazit

 

Auch wenn nicht alle Erwartungen erfüllt werden konnten, war dieses Meisterschaftswochenende eine wertvolle Erfahrung für den gesamten Nachwuchs des LV FrenkeFortuna. Persönliche Bestleistungen, Finalqualifikationen und wichtige Erkenntnisse im Umgang mit Druck und hochklassiger Konkurrenz bilden eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung.

Nicht zu vergessen: Bereits die Qualifikation für eine Schweizermeisterschaft erfordert Disziplin, Einsatz und Leistungsbereitschaft. Wir gratulieren allen neun Athletinnen und Athleten herzlich zur Teilnahme und ihrem Engagement.


Q-Meeting als Motivation für kommende SM's

Am Q-Meeting in Magglingen startete eine kleine Delegation des LV FrenkeFortuna um für die bevorstehenden Nachwuchs- oder Aktiv-Schweizermeisterschaften zu testen oder noch eine Limite dafür zu erzielen.

Dabei zeigten sowohl die Läufer- wie auch die Sprinter-Springer tolle Ergebnisse und durften weitere Bestleistungen einfahren und sich so ein gutes Gefühl für die Endkämpfe abholen.

Yael Grossmann stürmte über die 400m in einem Solorennen und 58.09s zur neuen Bestleistung. Dies gelang auch Mischa Horisberger über 1000m in 2.41.26 Min. 

Félicia Wicki, ebenfalls im 1000m, gelang mit 3.22.52 Min. eine neue Saisonbestleistung. Ihr Bruder, Jérôme Wicki, überquerte als U14-Athlet bei den U16 angetreten, in starken 3.04.83 Min. die Ziellinie, natürlich Bestleistung.

Aus Sicht der Sprinter-Springer gelang Lea Oetiker ein Top Wettkampf. Sie wird stärker und stärker. Nach den jeweils erzielten Bestleistungen in den vergangen Wettkämpfen, hörte sie auch am Q-Meeting nicht damit auf. Im Weitsprung sprang sie mit 5.15m soweit wie noch nie und im 60m-Sprint blieben die Uhren diesmal bei 8.21s stehen, ebenfalls Bestwert. Einziger Wehrmutstropfen. Mit dieser Zeit fehlten ihr lediglich 1 Hundertstel zur SM-Limite, oder anders gesagt, 10cm.

Celine Jansen wollte im 60m-Hürdenlauf nochmals testen. Der Test gelang, obwohl sie ein bisschen langsamer war als vor Wochenfrist (8.59s zu 8.54s). Danach stand ihr erst zweiter 400m in der Halle auf dem Programm. Mit 56.24s erlief sie sich eine neue Bestleistung. 

Elisa Mayer sprintete über 60m exakt gleich schnell wie vor Wochenfrist mit 7.72s.

 

Schon heute sind wir gespannt, wie sich unsere Kracks an den kommenden Nachwuchs- wie Aktiv-Schweizermeisterschaften präsentieren.


Regionalfinal UBS Kids Cup Team Gelterkinden

Am Samstag 14. Februar 2026 traten drei Teams des LV FrenkeFortuna am Regionalfinal des UBS Kids Cup Team in Gelterkinden an.

Das U16 Girls Team konnte sich, nachdem es nach den ersten zwei Disziplinen den zweit letzten Rang belegte, dank dem Biathlon auf den zweiten Rang vorkämpfen. Der Teamcross kostete das Team dann noch einen Rang und sie beendeten den Wettkampf auf dem dritten Platz. Das reichte leider knapp nicht für den Schweizer Final.

Für das U14 Girls Team lief der Wettkampf gar nicht, dabei ist zu erwähnen, dass das gestartete Team wegen den Ferien neu gebildet wurde und nicht in der original Besetzung antrat. Das die Mädchen in dieser Zusammensetzung nicht trainiert haben, spürte man. Dennoch gaben sie ihr Besten und versuchen wertvolle Punkte zu sammeln. Allerdings war die Konkurrenz stark und so resultierte am Schluss der letzte Rang. Wir versuchen es dann in der nächsten Saison wieder.

Bei den U10 Boys musste das Team wegen Krankheit auch noch kurzfristig umgestellt werden. Wir konnten mit Oliver einen würdigen Ersatz für den Wettkampf gewinnen. Dabei muss bemerkt werden, dass er die Disziplinen nie geübt, keine Ahnung vom Ablauf hatte und seine Teamkollegen noch nicht lange kennt. Dennoch gab er alles für das Team und konnte wertvolle Punkte sammeln. Nach den Disziplinen Sprung, Sprint und Biathlon lag das Team auf Rang 4.

Diesen konnten sie im Teamcross erfolgreich verteidigen.

Nun wünschen wir allen gute Erholung und schöne Ferien.


Artikel vom Swisslos Sportfonds in der Volksstimme

Der Swisslos Sportfonds hat unseren Verein für seinen aktuellen Bilanzbericht ausgewählt. Der Beitrag wurde heute in der Volksstimme veröffentlicht.

Diese Auswahl ist für uns eine besondere Ehre.

Sie würdigt unser Engagement wie Leistungen und bringt unserem Verein wertvolle Aufmerksamkeit in der Region.

Wir sind stolz auf diese Anerkennung und danken allen, die mit ihrem Einsaz zu dieser positiven Wahrnehmung beitragen.

 

Hier geht es zum Artikel:

https://www.volksstimme.ch/erfolge-bringen-auch-heraus-forderungen


Rang 5 an Mehrkampf-SM für Lorena Lisser

Foto: @Athletix
Foto: @Athletix

Sicherlich hat sich Lorena Lisser ihren Auftritt anlässlich der Mehrkampf-Schweizermeisterschaften anderes vorgestellt, liefen doch nicht alle Disziplinen wunschgemäss. Nach einem kleinen "zucken" beim Start zum Hürdenlauf kam sie nicht mehr richtig aus dem Block, feierte aber mit 9.30s dennoch eine neue Bestleistung. Im Hochsprung notierte sie sich mit 1.54m eine solide Höhe, nur 4cm unter ihrer Outdoor-Bestleistung. Das Kugelstossen war danach nicht zufriedenstellend. Mit 10.09m blieb sie deutlich unter ihren Möglichkeiten. Der Weitsprung, resp. der Balken und das Plastilin waren ebenfalls nicht auf ihrer Seite. Zwei Sprünge leicht übertreten, verhinderten eine bessere Weite als die gesprungenen 5.19m.

Im abschliessenden 800m-Lauf erfreute sie sich dann mit 2.33.04s über eine neue Bestleistung. 

 

Nationales Meeting

Am gleichzeitig stattfindenen Nationalen Meeting testeten weitere Athletinnen und Athleten ihre Form im Hinblick auf die folgenden Nachwuchs- wie Aktivschweizermeisterschaften.

Dabei glänzte Mischa Gass über die 400m mit einer neuen Indoor-Bestleistung von 51.48s. Celine Jansen startete noch nie so schnell in eine Hallensaison über die 60m Hürden. Mit 8.54s setzte sie eine erste Duftmarke. Nach dem Sprungbeinwechsel im Weitsprung von rechts auf links stand für Celine der erste Test auf dem Programm. Mit 5.66m und drei "Nullern" gelang ihr ein ordentlicher Einstieg. Mit besseren Landungen liegen da noch viele Zentimeter drin.

Jonas Hügli ging bei den Männern über 60m an den Start. Mit 7.23s bestätigte er seine vor Wochenfrist gelaufene Zeit (ebenfalls 7.23s). Im Hinblick auf die Nachwuchs-SM verzichtete er auf den B-Final.

Lea Oetiker pulverisierte über die 60m ihre bisherige Bestzeit von 8.29s auf neu 8.27s. Ihr fehlen noch 7 Hundertstel oder umgerechnet ca. 0.7m auf die SM-Limite. 

Noelle Berger startete leicht Erkältet trotzdem am Hallenmeeting. Dabei zeigte sie im 60m Hürden in 8.71s eine neue Saisonbestleistung. Sie nähert sich immer mehr ihrer Bestleistung.

Auch über 60m flach durfte sie mit 7.80s zufrieden sein.

 

Für mehrerer Athletinnen und Athleten der Laufabteilung diente das Hallenmeeting als wichtiger Formtest und Erfahrungsgewinn. Im Fokus stand der 600m-Lauf der Grossmann-Schwestern: Lynn bestimmte das Rennen, konterte den Angriff der jüngeren Schwester Yael souverän und gewann knapp in 1:33.58 Minuten. Yael lief mit 1:33.69 Minuten eine neue persönliche Bestzeit und liegt damit aktuell auf Rang zwei der WU18-Bestenliste.

Im gleichen Wettbewerb, in der 2. Serie, mussten die Nachwuchsläuferinnen Ayleen Gilgen und Marisa Spitteler erstmals Führungsarbeit leisten. Marisa ging mutig voran, baute nach 400m krankheitsbedingt aber ab. Ayleen nutzte dies etwas spät, setzte dann aber noch zum Schlussspurt an und gewann ihre Serie in 1:43.39 Minuten, knapp vor Marisa 1:43.75 Minuten.

Auf 800m erlebte Lynn Schneeberger einen schwierigen Lauf: Bereits nach 100m verkrampften ihre Waden, was sich auf die gesamte Laufmuskulatur ausbreitete. Entsprechend enttäuscht war sie über 2:27.60Minuten.

Ein Highlight war der 1000m-Lauf von Mischa Horisberger, der erstmals seit zwei Jahren wieder Indoor über diese Distanz antrat. Trotz leichter Krankheit lief er von Beginn an allein an der Spitze, blieb sehr konstant und erzielte mit 2:43.36 Minuten eine deutlich verbesserte persönliche Bestzeit sowie die erfüllte SM-Nachwuchslimite.

Ebenfalls überzeugend war Sina Gysin bei ihrer Hallenpremiere über 1000m: Sie übernahm nach drei Runden selbst die Führung, lief mutig vorne weg und siegte mit deutlich neuer Bestzeit von 3:23.71 Minuten.

Félicia Wicki zeigte im gleichen Rennen eine regelmässigere Leistung als in der Vorwoche (3:31.38 Minuten), hat jedoch noch weiteres Steigerungspotenzial.


Viel Power am Hallenauftakt in Magglingen

Foto: @Athletix
Foto: @Athletix

Am Wochenende vom 31. Januar und 1. Februar 2026 stand mit dem Hallenmeeting Biel Athletics in Magglingen der erste Auftritt dieser Saison, an diesem Standort, auf dem Programm. Für viele Athleten*innen war es zudem der erste Hallenwettkampf dieses Winters, entsprechend gross war die Spannung. Für Trainerteam und Athleten*innen blieb es damit eine wichtige Standortbestimmung: Wie viel Speed, Kraft und Wettkampfhärte steckt bereits zu diesem frühen Zeitpunkt in den Beinen?

Zur grossen Freude konnten viele Athleten*innen bereits überzeugend performen. Zahlreiche Starter*innen erzielten persönliche Hallenbestleistungen oder kamen diesen sehr nahe. Ein starkes Zeichen für die bisherige Vorbereitung. Besonders erfreulich war auch, dass einige Athleten*innen ihre Hallenpremiere feierten oder nach einer längeren Verletzungspause ihr Comeback geben konnten. Solche Momente sind Meilensteine in jeder Leichtathletikkarriere und verdienen besondere Anerkennung.

Insgesamt resultierte aus all diesen Leistungen eine sehr gute Teamperformance. Wir gratulieren allen herzlich zu ihren Einsätzen und Resultaten!

Mit Spannung blicken wir nun bereits auf das kommende Wochenende: Am nationalen Hallenmeeting, das gleichzeitig als Mehrkampf-Hallen-Schweizermeisterschaft ausgetragen wird, wird unser Hallenteam erneut gefordert sein. Besonders im Fokus steht dabei Lorena Lisser im WU20 Fünfkampf. Nach ihren starken Leistungen in den Einzeldisziplinen an den letzten beiden Hallenmeetings darf man berechtigterweise auf eine Top-Rangierung, möglicherweise sogar auf das SM-Podest, hoffen.

Auch der 600m-Lauf mit Lynn und Yael Grossmann verspricht Spannung: Wer wird schneller sein, können sie in der Halle bereits an ihre Outdoor-Bestleistungen heranlaufen oder diese sogar übertreffen?

Mit grosser Vorfreude wird zudem der Halleneinstieg von Celine Jansen im Weitsprung (anderes Bein) und 60m Hürden sowie Mischa Gass über 60m und 400m erwartet.

 

Wir sind gespannt und drücken unserem Team die Daumen!

 

Resultate Hallenmeeting Biel Athletics

-         Yael Grossmann 800m Frauen: 3. Rang in 2:13,46min. (PB)

-         Lynn Grossmann 1000m Frauen: 2. Rang in 2:54,85min. (Comback nach Verletzung)

-         Marisa Spitteler 1000m Frauen: 12. Rang in 3:10,44min. (PB)

-         Ayleen Gilgen 1000m Frauen: 14. Rang in 3:13,93min. (Hallenpremiere)

-         Félicia Wicki 1000m Frauen: 34. Rang in 3:32,58min.

-         Jérome Wicki 1000m Herren: 43. Rang in 3:10,71min. (PB)

Elisa Mayer 60m 7.72s PB VL, 7.74s B-Final

Jonas Hügli 60m 7.25s VL, 7.22s PB B-Final

Noelle Berger 60mH 8.72s, 60m 7.85s

Jael Meier Drei 10.51m

Lea Oetiker 60m 8.29s (PB um 0.40s verbessert !!), Weit 5.00m

Felisa Luruena 60m 8.55s, Weit 4.82m

Lorena Lisser 60mH 9.37s PB, 5.27m Indoor-PB


Lynn Schneeberger und Ida Goldschmidt erlaufen sich den kantonal Meistertitel beider Basel im Crosslauf Biel-Benken

Am Sonntag, 01. Februar 2026 fand in Biel-Benken die kantonale Cross-Meisterschaft beider Basel statt.

Der LV FrenkeFortuna hatte aus dem Läuferteam insgesamt 13 Läufer*innen in den Kategorien U8 bis U18 im Einsatz.

Die Strecke führte über Wiesen, eine Brücke und dem Wetter entsprechend nassen Boden.

Alle Teilnehmenden mussten all ihre Kraft einsetzen, da sich die Erde an den Schuhen sammelte und diese somit schwerer machte. Zudem sanken die Läufer*innen teils sogar ein. Dementsprechend sahen die Schuhe am Ende der Rennen aus und benötigen nun eine Menge Wasser zur Reinigung.

Die Einteilung der Kräfte und der Schlussspurt zum Sieg gelang Lynn Schneeberger bei den WU18 über 3km und Ida Goldschmidt WU14 über 2km. Somit konnten sich die beiden Damen über den Titel Kantonalmeisterin beider Basel im Cross freuen. Die Mühe hat sich gelohnt.

Durch das Team wurden weitere top Platzierungen erreicht.

Unsere jüngste Läuferin, Nila Schaub WU8 über 1km sicherte sich in einem tollen Rennen die Bronzemedaille.

Mischa Horisberger MU18 über 3km und Lino Schaub MU10 über 1km mussten sich, trotz hervorragenden Leistungen mit dem 4. Rang in der jeweiligen Kategorie begnügen.

Wir gratulieren dem gesamten Laufteam zu den Leistungen und dem Meistern dieser Herausforderung.

Die Rangierungen und Zeiten:

  • Nila Schaub, WU8, 3. Rang, 1km in 6:39,5min,
  • Karla Schimeck, WU10, 10. Rang, 1km in 5:31,5min.
  • Leon Schimeck, MU10, 27. Rang, 1km in 5:47,8min.
  • Lino Schaub, MU10, 4. Rang, 1km in 5:01,2min.
  • Elina Moesch, WU12, 14. Rang, 1km in 5:07,2min.
  • Lias Gysin, MU12, 16. Rang, 1km in 4:37,8min.
  • Ida Goldschmidt, WU14, 1. Rang, 2km in 8:40,7min. / Pace 4:20min/km
  • Elin Gysin, WU14, 11. Rang, 2km in 9:45,3min. / Pace 4:52min/km
  • Johanna Havener, WU14, 21. Rang, 2km in 10:21,3min. / Pace 5:10min/km
  • Andrina Schweizer, WU14, 20. Rang, 2km in 10:21,3min. / Pace 5:10min/km
  • Sina Gysin, WU16, 6. Rang, 2km in 8:46,6min. / Pace 4:23min/km
  • Lynn Schneeberger, WU18, 1. Rang, 3km in 11:39,3min. / Pace 3:53min/km
  • Mischa Horisberger, MU18, 4. Rang, 3km in 11:07,9min. / Pace 3:42min/km

Link zur Rangliste:

https://results.datasport.com/de/anlass/supercross-biel-benken-2026/ranking


Intensives Trainingsweekend in Magglingen - bereit für die Hallensaison

Am Samstag 24. Januar und Sonntag 25. Januar 2026, absolvierte die Leistungsgruppe Lauf ein intensives Trainingsweekend in Magglingen. Ziel war es, den letzten Feinschliff für die bevorstehenden Hallenmeetings zu holen.

 

In mehreren intensiven Trainingsblöcken wurde fokussiert, engagiert und mit hoher Qualität gearbeitet. Alle Athletinnen und Athleten meisterten die Belastungen überzeugend und zeigten über das ganze Wochenende vollen Einsatz und starken Teamgeist.

 

Die Basis ist gelegt - zur Mehrkampfgruppe ist auch die Laufgruppe bereit für die Hallensaison.


2. Rang für Andrina Schweizer beim Hallenmehrkampf in Liestal

Am Sonntag 25. Januar 2026 führte der SC Liestal seinen alljährlichen Hallenmehrkampf für die jungen Athleten und Athletinnen der Kategorien U10 bis U14 durch.

Vom LV FrenkeFortuna waren 14 junge Talente am Start und massen sich in den Disziplinen Sprint, Medizinballwurf, Standweitsprung und Hindernislauf.

In jeder Kategorie waren jeweils rund 60 - 65 Athletinnen und Athleten am Start, dies bedeutete für unsere Teilnehmenden grosse Konkurrenz.

Bei den U14 Mädchen konnte sich Andrina gegen 61 Mädchen durchsetzen und sicherte sich den starken 2. Rang.

Eine weitere Top Ten Platzierung konnte sich Leon Schimeck bei den U10 Jungs ergattern und belegte zum Schluss den 6. Rang.

Nur ein Punkt auf eine Top Ten Platzierung fehlte Alina Mundschin, welche für ihre starken Leistungen mit dem 11. Schlussrang belohnt wurde.

Wir gratulieren unseren jüngsten Athletinnen und Athleten zu ihren starken Leistungen!

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Überzeugende Springerinnen in Basel

Überzeugender Auftritt unserer drei Springerinnen in Basel am Weit- und Dreisprungwettkampf. Die gute Vorbereitung hat sich ausbezahlt und schlug sich in neuen Bestleistungen nieder.

Felisa Luruena ersprang sich mit 4.94m eine klare neue Bestweite und sie kann mit weiteren Trainings auch die magischen 5m überspringen. Lea Oetiker sprang sensationell ein, konnte dies aber im Wettkampf noch nicht umsetzten und verpasste mit 4.93m ihre Bestmarke um 9cm. Aber, und das muss noch erwähnt werden, ohne Balkenabsprung. Hier zeigt sich ihr Potenzial für weite Sprünge. 

Jaël Meier wollte es im Weit- wie Dreisprung wissen. Und sie lieferte. In beiden Wettbewerben realisierte sie neue Bestleistungen. Im Weitsprung resultierten 5.34m. Nach drei Versuchen brach sie den Wettkampf ab da unmittelbar danach der Dreisprung auf dem Programm stand. Dort steigerte sie ihre Bestleistung um satte 66cm auf 10.54m was auch SM-Limite bedeutete. Der Wettkampf hat bei allen drei aufgezeigt, dass weitere Flüge vorprogrammiert sind.


UBS Kids Cup Team Basel: U16 Mixed Team schafft die Qualifikation für den Regionalfinal

Am Sonntag, 18. Januar 2026 fand in der Rankhofhalle Basel eine weitere lokale Ausscheidung, organisiert vom TV Riehen, für den UBS Kids Cup Team statt.

Vom LV FrenkeFortuna standen am Vormittag das U12 Mixed Team, das U10 Boys Team musste wegen krankheitsbedingten Ausfällen leider auf einen Start verzichten, im Einsatz. Am Nachmittag starteten dann noch zwei U14 Girls und ein U16 Mixed Team.

Spannende Wettkämpfe in allen Kategorien und Disziplinen waren garantiert. Alle wollten sich noch eine Qualifikation für den Regionalfinal vom Samstag, 14. Februar 2026 in Gelterkinden ergattern.

Das U16 Mixed Team belegte nach den ersten beiden Disziplinen den zweiten Rang, konnte diesen im Biathlon erfolgreich verteidigen. Nun galt es im Teamcross vorneweg zu laufen und diesen zu gewinnen, damit der zweite Rang auf sicher war. Ein so spannender, mit Zweikämpfen gespickter Teamcross habe ich noch selten gesehen. Alle aus Team liefen ihr zwei Runden, als wäre der Teufel hinter ihnen her. So konnten sie sich dann den Sieg im Teamcross sichern und der zweite Rang blieb bestehen. Einzig vom Mixed Team vom TV Riehen, nach den ersten drei Disziplinen mit 3 Rangpunkten auf Rang 1, musste sich unser Team dann am Schluss mit 3 Rangpunkten Unterschied geschlagen geben.

Auch alle anderen Teams gaben ihr Bestes und kämpften bis zum Schluss um wichtige Punkte in den einzelnen Disziplinen. Leider reichte es in dieser sehr starken Konkurrenz für keine weitere Qualifikation.

Wir gratulieren allen zu den starken Leistungen, wünschen gute Erholung und all jenen die eine Blessur davon getragen haben, gute Besserung.

Hier noch die Rangierung unserer Teams:

  • U12 Mixed 8. Rang
  • U14 Girls 1 5. Rang (ausser Konkurrenz, da bereits qualifiziert)
  • U14 Girls 2 9. Rang
  • U16 Mixed 2. Rang

Link zur gesamtrangliste:

https://www.ubs-kidscup.ch/fileadmin/ubskidscup/ubs_kids_cup_team/Ranglisten/2025_2026_Rangliste_Basel.pdf


Sonne, Matsch und enge Kurven

Am Samstag, 17. Januar 2026 reisten 5 Athletinnen vom LV FrenkeFortuna nach Welschenrohr und starteten am Crosslauf.

Wegen der Sonne und milden Temperaturen, war der Boden beim Start bereits nicht mehr gefroren und die Strecke verwandelte sich von Runde zu Runde in eine Matschpartie, so richtig Cross eben. In diesem Jahr war die Strecke eher flach und führte über die Wiese mit zum Teil hohem Gras und Erdhügeln.

Besonders die engen Kurven forderten die Teilnehmenden. Diese waren zum Teil so eng, dass massiv abgebremst und nach der Kurve wieder neu beschleunigt werden musste. So war es unmöglich konstant zu laufen. Dafür war die Strecke in diesem Jahr eher flach und führte über eine Wiese mit zu Teil hohem Gras und Erdhügeln.

In den Kurven wurde es immer rutschiger und wer auf Nummer sicher gehen wollte, lief die Kurve nicht zu eng sondern etwas grosszügiger.

Der LV FrenkeFortuna konnte zwei Podestplätze verbuchen.

Wir gratulieren unseren fünf Läuferinnen:

  • Schimeck Karla, WU10, 4. Rang, 1km in 4:36min.
  • Moesch Elina, WU12, 8. Rang, 1km in 4:29min.
  • Goldschmidt Ida, WU14, 1. Rang, 2km in 7:43min.
  • Spitteler Marisa, WU16, 5. Rang, 3km in 12:11min.
  • Wicki Félicia, WU18, 1. Rang, 3km in 13:31min.

Link zur Rangliste:

https://my.raceresult.com/373129/


Solider Saisoneinstieg in St.Gallen

Beide Athletinnen stiegen in die neue Saison mit einem 60m-Hürden und 60m-Flachrennen in die Wettkampfphase ein. Dabei konnte Lorena Lisser im 60m Hürden mit 9.39s sowie über 60m in 8.23s eine neue Bestleistung notieren. Die 9.39s im 60m Hürden bedeuten zudem SM-Limite für die Aktiv-SM. 

Noëlle Berger blieb im 60m-Hürdenrennen mit 8.72s nur 9 Hundertstel über ihrer bisherigen PB. Im 60m lag nach einem nicht optimalen Start mit 7.85s nicht mehr drin.

Für beide war es ein solider Auftritt mit Luft nach oben.


Querfeldein erfolgreich: Neun Starter sorgen für sechs Auszeichnungen in Düdingen

Bei winterlichen Bedingungen fand am Samstag, 10. Januar 2026, der traditionelle Crosslauf in Düdingen statt. Kalte Temperaturen, Wind und Schneefall sowie ein matschiger Untergrund stellten hohe Anforderungen an alle Teilnehmenden. Die anspruchsvollen Bodenverhältnisse verlangten besonders viel Trittsicherheit, Koordination, Laufökonomie, Kraftausdauer und Durchhaltevermögen.

 

Der LV FrenkeFortuna war mit neun Läufer*innen am Start. Je nach Alterskategorie führte die Strecke von 1'300 bei den U12 bis zu 5'300 Metern bei den MU18 über unebene Wiesen, Waldwege, Rampen, Kurven sowie über eine vereiste Laufbahn.

 

Sportlich zeigte sich das Team des LV FrenkeFortuna in ausgezeichneter Form. Drei Podestplätze sowie drei fünfte Ränge konnten erlaufen werden - eine starke Bilanz. Alle Starter*innen erhielten einen Preis, die fünf Erstplatzierten einen Sonderpreis und die Podestläufer*innen durften sich zusätzlich über einen Pokal freuen.

 

Herzliche Gratulation zu den läuferischen wie auch mental starken Leistungen.

 

Resultate:

  • Gysin Lias MU10, 1'300m in 4:22,72min., 16. Rang
  • Gysin Elin WU14, 2'300m in 10:02,01min., 12. Rang
  • Goldschmidt Ida WU14, 2'300m in 8:55,66min., 1. Rang
  • Wicki Jérôme MU14, 2'300m in 8:33,36min., 2. Rang
  • Spitteler Marisa WU16, 3'300m in 12:52,01min., 5. Rang
  • Gilgen Ayleen WU16, 3'300m in 13:58,04min., 11. Rang
  • Schneeberger Lynn WU18, 3'800m in 13:21,75min., 3. Rang
  • Grossmann Yael WU18, 3'800m in 14:18,06min., 5. Rang
  • Horisberger Mischa MU18, 5'300m in 18:59,56min., 5. Rang

Erfolgreiche Eröffnung der Cross-Saison in Eiken

Am Samstag, 03.01.2026 wurde in Eiken mit der Kantonalen Crossmeisterschaft des Kantons Aargau die Cross-Saison 2026 eröffnet.

Dieser Cross zählt ab der Kategorie U16 zum Swiss-Athletics-Cross-Cup.

Acht Athletinnen und Athleten des LV FrenkeFortuna nutzen die Gelegenheit zum Ende der Winterferien die Form für die kommenden Cross-Läufe zu testen.

Die Strecke führte mehrheitlich über Wiesen, zum Teil auf der Strasse (Matten wurden ausgelegt), teils steinig. Der Strasse entlang galt es noch Hinternisse in Form von drei Strohballen zu überwinden. Zum Teil war es auf der Strecke so eng, dass nicht überholt werden konnte und die Läuferinnen und Läufer den richtigen Moment zum Angriff abwarten mussten.

Je nach Alterskategorie musste eine, zwei, drei oder vier Runden à 1km absolviert werden.

Während bei den Jüngsten der Boden noch gefroren war, wurde dieser von Runde zu Runde matschiger und dementsprechend rutschiger. Der Schneefall von Freitag auf Samstag verlieh dem ganzen noch eine extra Prise Nervenkitzel, da die Unebenheiten nicht gesehen werden konnten.

Die Strecke verlangte von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Kraft und Stehvermögen. Jedoch auch Kampfgeist.

Von den 8 gestarteten LV FrenkeFortuna Läuferinnen und Läufern durften sich drei über einen Podestplatz freuen.

  • Karla Schimeck 3. Rang WU10 / 1km in 5:34min.
  • Jérôme Wicki 3. Rang MU14 / 2km in 8:27min.
  • Lynn Schneeberger 2. Rang WU18 / 3km in 12:00min. (jüngerer Jahrgang)

Die weiteren Platzierungen:

  • Elina Moesch 15. Rang WU12 / 1km in 5:29min
  • Ida Goldschmidt 4. Rang WU14 / 2km in 8:59min. (jüngerer Jahrgang)
  • Emelie Maier 11. Rang WU14 / 2km in 9:45min.
  • Félicia Wicki 12. Rang WU18 / 3km in 15:12min. (jüngerer Jahrgang, verletzt)
  • Mischa Horisberger 5. Rang MU18 / 4km in 15:42min.

Wir gratulieren zu diesen Leistungen und wünschen allen gute Erholung.


Starker Jahresauftakt von Lynn Schneeberger am Zürcher Neujahrsmarathon 25/26

Die erst 15-jährige Lynn Schneeberger setzte am Zürcher Neujahrsmarathon 25/26 ein beeindruckendes Ausrufezeichen.

Über die Distanz des Viertelmarathons (10,55km) gewann sie - wie bereits im Vorjahr - die Overallkategorie der Frauen und liess dabei über 200 Läuferinnen hinter sich.

In starken 42:57Minuten überquerte sie die Ziellinie.

 

Besonders bemerkenswert: Lynn lief um Mitternacht grosse Teile des Rennens alleine in der Dunkelheit (Einzelstart), ausgerüstet mit Stirnlampe, auf einer Strecke mit rund 90% Naturwegen und das bei - 3Grad und hoher Luftfeuchtigkeit, die den Lauf zusätzlich erschwerten.

 

Herzliche Gratulation an Lynn zu dieser herausragenden Leistung!